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Können Nahrungsergänzungsmittel in Verbindung mit Yoga beim Abnehmen helfen?
Passt die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit der Yoga-Philosophie zusammen?
In viele Diskussionen ging es bereits darum, ob Yoga tatsächlich geeignet ist, um Gewicht zu verlieren und es gibt viele verschiedene Meinungen hierzu. Es existieren verschiedene Arten des Yogas und ähnlich wie bei anderen Sportarten hängt auch beim Yoga Fettverbrennung und Muskelaufbau von Intensität und regelmäßigem Training ab. Um Yoga als Sport Nummer Eins zu praktizieren, müssen Sie wenigstens 3x pro Woche 90 Minuten trainieren. Viele Leute kombinieren deshalb um abzunehmen Yoga mit anderen Sportarten, wie zum Beispiel Joggen oder Aerobic.
Selbstverständlich gibt es Yoga-Arten, mit denen man problemlos abnehmen kann, wenn man sie wie oben beschrieben praktiziert. Dazu zählen unter anderem Poweryoga, Ashtanga-Yoga oder Bikram-Yoga, welches bei hohen Raumtemeraturen ausgeübt wird. Bei diesen Yoga-Arten werden verschiedene Asanas (Körperhaltungen), sogenannte "Sonnengrüße", praktiziert, die Herzfrequenz erhöhen und ein intensives Herz-Kreislauf-Training beschreiben.
Doch beim Yoga konzentriert man sich nicht nur auf den Körper und auf den Fettabbau in den Muskeln*, sondern ebenso auf Geist und Seele. Die meisten Leute, die Yoga praktizieren, trainieren sich intensive Atmungstechniken an, welche zu einem erhöhten Sauerstofflevel führen. Dies zeigt sich auch in den Fettzellen, wodurch diese besser verbrannt werden können und der Energielevel steigt**..
Yoga verbessert auch die Blutzirkulation. sodass der Sauerstoff besser im Körper verteilt wird und die Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt werden, was wiederum zu erhöhter Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung führt. Jeder Körper ist einzigartig und nicht jeder kann sich in eine "fettfreie Yogamaschine" verwandeln und sich alleine in alle Yoga-Positionen dehnen und stretchen.
Flexibilität und Gelenkstärke*** sind fundamental um die verschiedenen Positionen bis ins Detail und intensiv genug ausüben und sein persönliches Training voranzubringen zu können./p>
Supplemente können dabei helfen? Einhergehend mit dem oben Gesagten: Ja, Supplemente können helfen!
*Fettfreie Muskelbildung: Wie bei jeder anderen Übung zum Aufbau von Muskelmasse können Proteine eine fettfreie Muskelbildung fördern. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn Sie auch tatsächlich 3x pro Woche trainieren, sonst werden die Proteine von Ihrem Körper in Fette umgewandelt. Viele Frauen fürchten, dass die zusätzliche Zufuhr von Proteinen ihr Muskeln vergrößern, können aber beruhigt sein, da dieser Fall erst nach jahrelangem, intensiven Trainings eintreten kann. Außerdem wird beim Yoga vor allem die Flexibilität und Dehnung der Muskeln trainiert, was zu einer wohlgeformten und kompakten Muskelmasse führt.
** Steigerung des Energielevels: Viele Yoga-Praktizierenden sind Vegetarier, was - bei einer ausgewogenen und gesunden Ernährung - keinerlei Probleme verursacht. iele jedoch nehmen aufgrund ihrer Ernährung nicht ausreichend Vitamin B zu sich, was zu Schlaflosigkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit und Gereiztheit führen kann. Dies kann durch zusätzliche Zufuhr von Vitamin B, B12, B6 und Folsäure abgewendet werden.
*** Flexibilität und Gelenkstärke: Da unser gesamtes Körpergewicht auf unseren Fußgelenken lastet, ist es vor allem ab dem 40. Lebensjahr empfehlenswert, Glucosamin zu sich zu nehmen. Glucosamin st ein chemischer Baustein aus Glucose mit einer Aminogruppe (-NH2), welcher sich in den Knorpeln ansammeln und diese und das Körpergewebe stärkt.
Gehen diese Supplemente einher mit der Yoga-Philosophie?
Yoga-Praktizierende nehmen mehrmals am Tag kleine Malzeiten zu sich, um das Verdauungssystem nicht zu überlasten. Desweiteren vergiften sie ihren Körper nicht mit Lebensmitteln wie z.B. Fleisch, Alcohol oder weißem Zucker. Bevorzugt nehmen sie Früchte, grünes Gemüse (vor allem rohes Gemüse, das keine Würze braucht), Nüsse, Bohnen und alle Arten an Getreide zu sich.
Das bedeutet, dass oftmals nicht der gesamte Nährstoffbedarf gedeckt wird, vor allem wenn jemand Probleme mit einer ausgewogenen Ernährung hat. Es fehlen Proteine und Vitamin, und es werden zu viele Zucker und Kohlenhydrate zu sich genommen, auch wenn diese natürlicher Art sind. Zu viel Zucker kann zu einer Insulinstörung und das wiederum zu Diabetes und Gewichtzunahme führen.
UAls Proteinersatz zu Fleisch eignet sich zum Beispiel Soja hervorragend. Desweiteren gibt es auf dem Markt bestimmte Proteine zu kaufen, die den Insulinspiegel im Blut regulieren, allerdings nicht für Veganer geeignet sind, da sie das Enzym Renin enthalten können.
Glucosamin war früher genausowenig geeignet für Vegetarier oder Veganer, da es Substanzen aus den Muskeln enthielt. Heutzutage finden sich auf dem Markt aber Produkte, die diese Substanzen mit Mais ersetzt haben.
Vitamin B Ergänzungen ollten zusammen eingenommen werden, da sie besser als Einheit wirken als einzelnd. Wenn möglich, nehmen Sie die flüssige Vitamin B12-Lösung zu sich, welche am leichtesten vom Körper aufgenommen werden kann.
Autor: Ine Velaers
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